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Radtouren

Radfahren ist modern, Radfahren ist gesund!

Da sich das Münsterland als eine Radregion par excellence darstellt und das Radeln immer beliebter wird, organisieren wir vom Frühjahr bis zum Herbst ein- und mehrtägige Radtouren.

Die eintägigen Radtouren finden meistens sonntags statt und führen durch die wunderschöne Parklandschaft des Münsterlandes. Das gilt auch für die seit 1989 regelmäßig veranstalteten zweitägigen Wochenendradtouren. Dabei haben wir schon fast das gesamte Münsterland „abgegrast“. In diesem Jahr (2019) sind wir über den Emsradweg nach Emsdetten geradelt.

Einwöchige Radtouren

Unter der Leitung von Lisa Witt findet einmal im Jahr eine mehrtägige Radtour statt, die meistens ca. eine Woche dauert.

Diese Radtouren führten uns quer durch Deutschland. Um nur einige Touren zu nennen: Allgäuradweg, Steigerwald, Werra-Fulda und dieses Jahr (2019) auf dem Drei-Länder-Radweg durch die Bundesländer Hessen, Bayern und Baden-Württemberg.

Für 2020 ist z.B. eine Rundtour von der Havelquelle bei Waren/Müritz bis zur Havelmündung in Wittenberge geplant. Traumhafte Landschaften wie die Mecklenburger Seenplatte, das Ruppiner Seenland, Berlin-Spandau und Potsdam werden auf dieser Tour durchradelt.

Radfahren für Senioren

Auch in unserer Abteilung nimmt die Zahl der Rentner und Pensionäre zu. Deshalb haben wir uns überlegt, in den Sommermonaten von Mai bis Oktober an einem bestimmten Nachmittag ab 14 Uhr Radtouren durchzuführen. Geplant sind Fahrten mit einem gemütlichen Tempo in die nähere Umgebung, wobei zwischendurch entweder eine Pause in einem Café oder Eiscafé eingelegt wird oder aber ein Picknick abgehalten wird, zu dem jeder etwas mitbringt. Unsere Absicht besteht darin, dass sich Ältere, die noch einigermaßen fit sind, etwas bewegen und gleichzeitig Kommunikation betreiben können.

So fand Mitte Mai 2019 die erste Senioren-Radtour statt. Es trafen sich 26 Radfahrer, die sich für dieses neue Angebot interessierten und mit dem Tourenleiter Rudolf Sökeland losradelten. Im Bauerncafé ‚Tüsken de Eeken‘ wurde Rast gemacht und die Teilnehmer entschieden sich dafür, immer mittwochs in einem zweiwöchigen Rhythmusbei bei trockenem Wetter zu radeln.Im Jahr 2019 wurden 10 Senioren-Radtouren durchgeführt. Daran nahmen 47 verschiedene Personen teil, zusammen ergibt das insgesamt 184 Radfreunde.

Auch künftig soll dieses tolle Angebot weitergeführt werden; ab ca. Mitte Mai soll dann im 2-Wochenrhythmus wieder geradelt werden! Die jeweiligen Termine können dann der Tagespresse entnommen werden.

Pressemitteilung zum Fahrradwochenende September 2020

Radtour nach Ascheberg/Davensberg am 5./6. September

Am vergangenen Wochenende unternahm die Berg- und Wintersportabteilung ihre

32. Wochenend-Radtour. Am Samstagmorgen starteten 20 Radfahrer nach Davensberg. Leider hatte es der Wettergott nicht gut mit den Sassenbergern gemeint. Aus einem durch und durch grauen Himmel regnete es ununterbrochen, und nur gute Regenkleidung verhinderte, dass sich die Nässe bis auf die Haut ausbreitete. Außerdem war es recht kühl, was einige Radler ein wenig frieren ließ. Über Warendorf, Müssingen, Everswinkel, Alverskirchen erreichte man mittags Albersloh, wo die Gaststätte Geschermann den durchnässten Radfahrern die nicht selbstverständliche Möglichkeit gewährte, sich etwas zu trocknen und sich mit warmen Getränken wieder aufzuwärmen. Bevor die Tour fortgesetzt wurde, bedankten sich die Radler ausdrücklich für die freundliche Bewirtung und endlich hatte der Regen dann aufgehört.

Über den Werse-Radweg ging es weiter nach Rinkerode und weil die Sonne schien, nahm man die etwas längere Strecke über Ascheberg nach Davensberg. Inzwischen wieder trocken geworden, erreichte man nachmittags das Hotel Clemens-August in Davensberg, wo die Radler sehr freundlich empfangen und bewirtet wurden.

Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde am Sonntagmorgen die Rückfahrt angetreten. Die zunächst skeptischen Blicke auf das Wetter waren schnell verschwunden, denn es schien die Sonne von einem strahlendblauen Himmel und man hoffte auf trockenes Wetter den ganzen Tag über, was dann auch so eintrat. Durch den südlichen Teil des Waldgebietes „Die Davert“ führte der Weg nach Rinkerode, um von dort wieder über den Werse-Radweg bis zur Pleistermühle bei Münster zu radeln. Nach einer Rast folgte man dem Radweg R1 und erreichte nachmittags Einen, wo man in einem Cafè bei Kaffee und Kuchen die Tour noch einmal Revue passieren ließ. Die letzte Etappe führte dann über Milte nach Sassenberg, wo die Teilnehmer gesund und munter wieder ankamen. Wenn auch der Samstagmorgen wegen des Regens fast zum Vergessen war, waren alle Teilnehmer mit der Tour zufrieden, denn jeder weiß, dass man das Wetter nicht buchen kann. Und deshalb hoffen alle, dass im nächsten Jahr die 33. Wochenendradtour durchgeführt werden kann.